Damit die Reihe c# Snippets gleich mit zwei Artikel startet folgt nun noch ein kurzes aber praktisches Snippet.
Problemstellung
Gegeben ist eine Liste.
Gesucht ist eine Teilmenge der Liste, die eine bestimmte Bedingung erfüllt.
Beispiel
Gegeben: List<int> list = new List<int>() { 5, 3, 17, 2, 23 };
Gesucht ist eine neue Liste, die alle Elemente größer 10 enthält.
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| List<int> list = ...;
List<int> result = (from i in list where i > 10 select i).ToList(); |
In dem Select-Teil kann auch Code ausgeführt werden, zum Beispiel wenn die Quadrate der Zahlen gesucht sind:
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| List<int> list = ...;
List<int> result = (from i in list where i > 10 select i * i).ToList(); |

Dieser Artikel ist der erste Teil der Reihe c# Snippets.
Oftmals hat man eine Liste von Elementen möchte diese aber als einen String darstellen.
Beispiel
Gegegen ist eine Liste von decimal-Werten:
List<decimal>list = new list<decimal>{ 1.05, 2.50; 3.66 };
Gewünscht ist "1,05; 2,50; 3,66"
Der herkömmliche Ansatz
… sieht dann vermutlich so oder so ähnlich aus:
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| StringBuilder sb = new StringBuilder();
foreach (decimal d in list) {
sb.Append(d.ToString("0.00") + "; ");
}
if (sb.Length > 0) sb.Length -=2; // Trennzeichen am Ende entfernen
return sb.ToString(); |
Die Hilfsmethode SerializeToString mit Lamda-Ausdrücken
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| static class StringExtensions
{
public static string SerializeToString<T>(this IEnumerable<T> list, Func<T, string> serialize, string separator)
{
StringBuilder sb2 = list.Aggregate(new StringBuilder(), (sb, item) => sb.Append(serialize(item) + separator));
if (sb2.Length > 0) sb2.Length -= separator.Length;
return sb2.ToString();
}
} |
Der Aufruf von SerializeToString
ist nun wesentlich kürzer und meiner Meinung nach besser lesbar:
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| string serializedValues = list.SerializeToString(d => d.ToString("0.00")); |
Natürlich funktioniert dies auch für Listen von komplexeren Datenstrukturen und auch verschachtelt:
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| List<List<DateTime>> list = ...;
string serializedValues = list.SerializeToString(i1 => i1.Count + " Elemente: " + i1.SerializeToString(i2 => i2.ToString(), ", "), "\r\n");
// Beispiel-Ausgabe:
// 1.1.2010, 2.1.2010
// 1.1.2011, 2.1.2011, 3.1.2011
// ... |

Findet sich ab sofort unter InfoP

Soeben habe ich beschlossen, dass mein Blog deutlich mehr Georgia verträgt. Artikelüberschriften und Überschriften in der Sidebar erfreuen sich nun einer neuen Schriftart.
vorher war Arial
jetzt ist Georgia in kursiv

English
Did you ever want to display the Working Set size / current RAM usage of your c# application? If the answer to this question is ‘yes’, here is your solution. If the answer is ‘no’ you still might find some usable code snippets in the control.
Deutsch
Es ist relativ einfach die aktuelle Speicherbelegung in einem c# Programm herauszufinden. Ich habe dies Funktionalität in ein kleinen Control verpackt.
Screenshot des Controls:

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| using System;
using System.Collections.Generic;
using System.Windows.Forms;
using System.Threading;
using System.Diagnostics;
using System.Drawing;
namespace MyProject
{
/// <summary>
/// Control to display the current WorkingSet size. Aka "RamControl". Just call Start to start the monitoring.
/// </summary>
class WorkingSetControl : Control
{
Thread t1;
bool active = false;
public WorkingSetControl()
{
SetStyle(ControlStyles.OptimizedDoubleBuffer, true);
}
/// <summary>
/// Start displaying the current WorkingSet size. If you don't call Start you won't see a thing!
/// </summary>
internal void Start()
{
// start only if not started yet
if (t1 == null)
{
// although we could use a lambda expression to create this thread don't use one to be .NET 2.0 compatible.
t1 = new Thread(run);
// if you *HAVE* to use a lambda expression, fine have fun with your cryptic code:
/*
t1 = new Thread(() =>
{
while (active)
{
Invalidate();
Thread.Sleep(100);
}
});
*/
// set active to true, so our run method does actually run in loops 'n loops 'n loops until active is set to false ==> see Dispose.
active = true;
t1.Start();
}
}
void run()
{
while (active)
{
Invalidate();
Thread.Sleep(100);
}
}
/// <summary>
/// Get and draw the WorkingSet size
/// </summary>
/// <param name="e"></param>
protected override void OnPaint(PaintEventArgs e)
{
string ram = "xxx";
// Only get the WorkingSet size if the control is in active mode.
// This prevents the control displaying the WorkingSet size of Visual Studio in the designer (which works actually, but is somehow confusing).
if (active)
{
long lngSessMemory = Process.GetCurrentProcess().WorkingSet64;
ram = (Convert.ToDouble(lngSessMemory) / 1000 / 1000).ToString("0.00");
}
// do the grphics stuff
e.Graphics.Clear(BackColor);
e.Graphics.DrawString("WorkingSet: " + ram + " MB", Font, new SolidBrush(ForeColor), 0, 0);
}
/// <summary>
/// Lets make sure our thread terminates at some point in time.
/// </summary>
/// <param name="disposing"></param>
protected override void Dispose(bool disposing)
{
// I know we should wait for the thread to actually funish by using t1.Join() but that would slow down this methob by up to 100ms.
// If you have any Problems with controls not disposing properly, let me know and send me a solution ;)
active = false;
base.Dispose(disposing);
}
}
} |

Ich verwende Dotfuscator CE (Community Edition) um meine .Net Anwendungen zu schützen.
Kürzlich ist dabei ein Fehler aufgetreten:
TypeLoadException: Die Methode GetEnumerator hat keine Implementierung
Das Problem bestand aber nur nachdem die Anwendung vom Dotfuscator bearbeitet wurde. Vorher funktionierte alles noch prima.
Aufgetreten war das Ganze, weil ich in einer Klasse zwei verschiedene IEnumerable<T> implementiert hatte.
Beispiel:
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| class MyClass : IEnumerable<ClassA>, IEnumerable<ClassB> {
...
} |
In diesem Fall ist eine sogenannte Explizite Schnittstellenimplementierung notwendig. Dies hat der Dotfuscator offensichtlich nicht verstanden. Nachdem ich die Implementierung der Schnittstelle in eine extra Methode ausgelagert hatte und die Explizite Schnittstellenimplementierung entfernt hatte funktionierte alles wieder gut.

Nachdem ich angefangen habe einen Teil meiner Projekte in von VS 2008 nach VS 2010 zu konvertieren musste ich Visual Studio 2010 auch auf allen Entwicklungsrechnern installieren. Die Migration der Projekte und build-skripte verlief erstaunlich problem- und reibungslos.
Probleme gab es nur auf dem letzten Windows XP PC. Visual Studio konnte zwar problemlos geöffnet, das Projekt auch gebaut und gestartet werden. Wenn VS 2010 allerdings geschlossen wurde verabschiedete sich Windows XP jedes Mal ausnahmslos mit einem Bluescreen.
Sofortlösung
Die schnellste Lösung war Visual Studio 2010 nicht zu schließen sondern mit dem Task Manager zu beenden. Da dies allerdings nur eine Notlösung war musste ich weiter probieren…
Das Installieren der von VS 2010 angemahnten “Windows-Automatisierungs-API” brachte leider nichts.
Endgültige Lösung
Da VS 2010 WPF (Windows Presentation Foundation) verwendet und diese Hardwarebeschleunigung verwendet beschloss ich das Problem mit einem Grafikkartrenteiberupdate anzugehen. Nahezu unglaublich aber wahr: Der aktuelle GeForce Treiber (197.45) löste das Problem. VS lässt sich nun wieder ohne Absturz schließen.
Es gilt also:
Windows XP SP3
+ Visual Studio 2010 (c#)
+ Neuer Grafikkarten Treiber =
(Zumindest in meinem Fall)

Bevor die Informationsseiten auf compulearnenglisch.de online gegangen sind habe ich diese offline getestet. Dazu habe ich unter anderem transparente Bilder serverseitig verkleinert. Auf meinem lokalen Linux Server ergaben sich dabei Streifen, bei Hosteurope (dort ist compulearnenglisch.de gehostet) nicht.
links: lokal, rechts: online

Hier stark vergrößert:


Zoomimage ist ein Plugin für jQuery mit dem verlinkte Bilder vergrößert werden können.
Die Einbindung ist denkbar einfach und auf der Zoomimage Homepage auch ausreichend beschrieben.
Um Zoomimage vollständig in WordPress einzubinden habe ich mein Post Functions Plugin erweitert.
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| [zoomimage:src=screenshots/lueckentext-mit-hilfe.png, w=400, zw=800, float=right, alt=Lückentext zu den unregelmäßigen Verben] |
Obiger Code resultiert in einem 400px breiten Bild, das bei Klick auf 800px verbreitert wird. Zusätzlich wird unter dem Bild der alt-Text angezeigt.
Die Resultate können dann in absehbarer Zeit auf compulearnenglisch.de/information besichtigt werden.

Da PHP4 noch keine native JSON-Unterstützung mitbrachte hatte ich mich für Services_JSON entschieden. Eine neue Anwendung erforderte nun das Hochladen von größeren Datenmengen. Dabei stieß Services_JSON an seine Grenzen: Ab einer gewissen Datenmenge wurden die Daten nicht mehr umgewandelt.
Da PHP5 inzwischen gut verbreitet ist konnte ich
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| function json2array($sJson) {
$oJson = new Services_JSON ( SERVICES_JSON_LOOSE_TYPE );
return $oJson->decode ( $sJson );
} |
nun durch
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| function json2array($sJson) {
return json_decode($sJson, true);
} |
ersetzen.
Das Resultat
Das Parsen der JSON codierten Daten läuft nun um Faktoren schneller.
