Subversion in Verbindung mit TortoiseSVN ist eine sehr praktische und mächtige Kombination – über die Einrichtung von svnserve unter Debian habe ich bereits ein HowTo verfasst.
Dies können jetzt auch alle Studenten meines Studiengangs selbst erfahren, wenn sie das Jahrgangs-Repository ei07 nutzen. Eigene Zugangsdaten gibt es allerdings nur auf Anfrage bei mir.
Im ei07-Repository sollen über die Zeit selbst geschriebene Skripte und Unterlagen zur Prüfungsvorbereitung gesammelt werden.
In diesem Zug hat auch Lei – einer meiner Studienkollegen eine eigene Subdomain für sein HM4 Skript erhalten:
lei.ei07.de
Ich finde es sehr löblich, dass er sich die viele Mühe macht das ganze Skript in LaTeX zu schreiben, obwohl seine Muttersprache nicht Deutsch ist. Wir werden aber mit Freude bei Grammatikproblemen zur Seite stehen und gegebenenfalls auch direkt im Skript verbessern – Subversion macht’s möglich.
Ich kann anderen Studiengängen nur empfehlen auch Subversion zu nutzen, da dies die kollaborative Arbeit gut unterstützt und das Studium bei reger Beteiligung der Studenten für alle ein Stück einfacher macht…

Beim heutigen Mahl in der allseits geliebten Mensa der Uni Stuttgart stellten sich einige Studenten die Frage:
Wie unfähig sind sie eigentlich?!
Die Sonne schien und alleine schon durch die Sonnenstrahlung war es in der Mensa unangenehm warm. Zusätzlich hatte ein Mitarbeiter der Uni Stuttgart die Heizung auf Höchstleistung eingestellt, so dass diese förmlich glühte.
Anzumerken ist, dass viele Studenten im Winter vergeblich auf warme Heizungen in den Hörsälen warten mussten. An einigen Tagen war es sogar so kalt dass wir Handschuhe im Hörsaal getragen haben – aber im Sommer heizen.
Gut gemacht, Uni Stuttgart!

Zutaten
Benötigte Zeit: 15 Minuten
Benötigtes Fachwissen: gering – mittel, wenn auf dem Linux Server schon ein ssh-Server installiert ist.
Anleitung (unter Windows)
- Installiere Xming
- Speichere die putty.exe irgendwo
- Starte Xming
- Starte putty
- Trage bei “Host Name” den Hostnamen oder die IP des Linux Servers ein, klicke auf “Open”
- Aktiviere unter Connection -> SSH -> X11 das “X11 forwarding”
- Logge Dich mit Benutzernamen und Passwort ein
- Starte ein Programm (z.B. xclock)
Nützliche Programme
- kicker: “Linux-Taskleiste”
- update-manager (als root): unter Debian grafische Oberfläche für “apt-get update” und “apt-get upgrade”
- konqueror: Dateimanager
Hinweise
- Tippe ein & hinter das Programm, damit das laufende Programm die Kommandozeile nicht blockiert. (z.B statt “xclock” “xclock &”)
- Mit “exit” kann man sich ausloggen, aber nur, wenn keine Programme mehr laufen
- tab aktiviert die automatische Vervollständigung
- Die Fehlermeldungen auf der Konsole sind meist unbedenklich
Tipp für Elektro- und Informationstechnik Studenten der Uni Stuttgart
Mit dieser Anleitung ist es möglich die Anmeldung für das Informatikpraktikum von zu Hause aus durchzuführen, wenn man im CIP-Pool schon einen Account hat
- Verwende in putty als Hostnamen “l1.cip.ei.uni-stuttgart.de”
- Starte “InfPReg &”, und schon bleibt dir ein Gang in den CIP-Pool erspart
xclock unter Windows

xclock unter Windows

Das Interesse an Höherer Mathematik war noch nie so hoch wie in diesen Tagen. Dies liegt nicht etwa an der neuen Popularität von Diffentialgleichungen und Funktionentheorie, sonder eher an der am Mittwoch angesetzten Scheinklausur, welche für viele Studenten eine nervliche Zerreißprobe werden wird. Die Nerven liegen schon jetzt blank.
Da tut es gut zu hören, dass sich eine “Koalition der Hilfsbereiten” gebildet hat, die völlig uneigennützig Wissen in leicht zugänglicher Form zugänglich macht.
Die Rede ist natürlich von niemand geringerem als Thomas Küstner und Jens Nitschke, der das resultierende PDF großzügigerweise auf seinem Blog hostet.
Die Erleuchtung ist zu finden unter:
http://jensnitschke.name/2009/02/dgl-kochen-mit-brudern/

Alle die höhere Mathematik hören oder gehört haben kennen das Problem: Wie stelle ich mir Dimensionen jenseits der 4. (Zeit) vor?
Die Antwort eines Mathematikers lautet wie gewöhnlich: man stelle sich n Dimensionen vor und reduziere den entstandenen Raum auf 5 Dimensionen.
Eine andere Antwort lautet: Man stelle sich 3 orthogonale Vektoren vor und dann noch einen, der auf allen 3 senkrecht ist. Man wiederhole dies bis der Raum die gewünschte Anzahl an Dimensionen hat.
Dies ist aber leider nicht für jedermann verständlich und schon gar nicht anschaulich.
Genau dies – den anschaulichen Zugang – versucht dieses Video (in englischer Sprache):
Imagining the Tenth Dimension

Du bist sicher auch an erneuerbarer Energie interessiert! Bei steigenden Strom und Ölpreisen bleibt keine Alternative! Warum also nicht im täglichen (Uni)Leben sofort Energie sparen?
Du brauchst:
- 1x Klimaanlage vor deinem Sitz
- 1x Stift (Mit Spitze, im Beispiel wird ein hochwertiger Faserschreiber der Marke Stabilo point 88 fine 0,4 verwendet)
- 2x A4-Papier (Nimm grünes um grüne Energie zu erzeugen!)
- 1-2x Radiergummi (Am besten weicheres)
- 1x Schere
- 1x Messer (Für höhere Präzision ist auch ein Skalpell zu empfehlen)
Bastelanleitung:
- Schneide die Schablone aus
- Knicke das nun quadratische Papier wie bei einem Himmel und Hölle Spiel
- Verwende das Messer/Skalpell um die 4 inneren Dreiecke auszuschneiden
- Umwickle den Stift unten mit ausreichend Papier
- Entferne Die Kappe vom Stift und stecke sie deinem Nebensitzer hinten in den Pulli
- Arretiere den Stift mit einem oder mehreren Radiergummis im Lüftungsschlitz, so dass dieser mit der Spitze nach oben zeigt
- Platziere das Windrad auf dem Stift
Kompatibilität:
V 47.03
V 57.0x
Troubleshooting:
Wenn der Luftstrom zu gering ist verdecke alle Lüftungsschlitze, die nicht unter dem Windrad sind.
Falls sich dein Windrad jetzt nicht dreht, solltest du dich besser exmatrikulieren, da du offensichtlich nicht für ein Hochschulstudium geeignet bist.
Bastelschablone zum Ausschneiden

Wenn alles geklappt hat sieht das dann so aus (Slow Motion):
open source video, online video platform, video streaming, video solutions
Thx 2
Stephan: Equipment
Klimaanlage der Uni Stuttgart, die auch im Winter kühlt.

Wie Herr Heck angekündigt hat sind die TdS-Ergebnisse online. Jeder, der sich auf der TdS Seite angemeldet hat kann nun herausfinden, ob er/sie bestanden hat. Einsicht soll gerüchteweise am Freitag sein…
Zur Zeit ist keine Anmeldung zu TDS möglich.
Falls Sie die Anmeldung versäumt haben, wenden Sie sich bitte an Herrn Bräckle oder Herrn Heck.
Soeben erreichen mich erste Meldungen von Studenten in Feierstimmung (gell Niklas)
Update:
Einsicht der Zulassungsklausur ist am 06.02.2009 von 11:30 Uhr bis 13:00 Uhr im Seminarraum 2.427

Auf dem letzten Mathematik Übungsblatt (12) wurde das Zeichnen von Phasenportraits verlangt. Leider hatten wir keine Ahnung wie das zu bewerkstelligen sei. Heute hat uns
Herr Keil dann die Erlösung in einer durchaus sehenswerten Vortragsübung gebracht.
Wer diese verpasst haben sollte kann sich – wie immer – den Aufschrieb von Jens Blog herunterladen:
http://jensnitschke.name/uni-mitschriften/ws200809/

Im Informatikpraktikum müssen wir die Felder von “Monopoly” verwalten. Da diese ringverkettet sind – eine Ringverkettung allerdings aufwändig und langsam ist – verkette ich die Felder nicht direkt, sondern speichere sie in einer Liste.
Dazu habe ich die die Klasse ArrayList entsprechend erweitert:
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| import java.util.*;
public class CyclicList<T> extends ArrayList<T>{
public T getCyclic(int i){
if(size()==0) throw new IndexOutOfBoundsException();
while(i<0)i+=size();
return get(i%size());
}
public ArrayList<T> getCyclicRange(int i, int length){
ArrayList<T> ret=new ArrayList<T>(Math.abs(length));
if(length>=0){
for(int n=0;n<length;n++){
ret.add(getCyclic(i));
i++;
}
}else{
length=-length;
for(int n=0;n<length;n++){
ret.add(getCyclic(i));
i--;
}
}
return ret;
}
} |
Bei meinem Anwendungsfall habe ich die Liste verwendet um die Monopoly Felder zu speichern. Damit wird das Ermitteln aller Folge-Felder recht simpel:
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4
| public ArrayList<Field> getSubsequentFields(Field f, int length){
int index=f.getIndex()+(length>0?1:-1);
return listFields.getCyclicRange(index,length);
} |
